WICHTIGE THEMEN RUND UM DEN HUND

CHECKLISTE HUNDEURLAUB

Was man nicht vergessen sollte für die Ferien mit Hund

  • EU-Heimtierausweis

  • Extra Hunde-Urlaubsmarke mitnehmen (mit Ihrer Urlaubsadresse und/oder Telefonnummer darauf) 

  • Die Hundeleine und eventuell eine Schleppleine, die im fremden Urlaubsland sicherer ist, um mit Ihrem Hund spazieren zu gehen

  • Eine Hundeschlafdecke oder Bettchen

  • Einen extra Bettbezug, sollte Ihr Hund die Gewohnheit haben, um nachts doch heimlich in Ihr Bett zu schleichen. Ein Hund wird im Hotel- oder Ferienhausbett verständlicherweise nicht gern gesehen

  • Hundefutter: sollte Ihr Hund zu den wählerischen Hunden gehören, sollten Sie sein eigenes Hundefutter mitnehmen. Ansonsten können Sie in beinah allen europäischen Ländern Hundefutter kaufen. Nehmen Sie für die ersten Tage Ihr eigenes Futter mit und mengen Sie es mit dem neuen. Nach wenigen Tagen können Sie problemlos ausschließlich das neue Futter geben 

  • Wasser- und Futternapf nicht vergessen. Dazu ein altes Handtuch zum darunterlegen

  • Für unterwegs ein paar leere Wasserflaschen mit Wasser füllen. Auf der Reise sollten Sie ihrem Hund nichts zu essen geben, aber immer genügend Wasser

  • Sein Lieblingsspielzeug und Leckerli 

  • Ein oder zwei alte Handtücher für dreckige Pfoten und nasses Fell

  • Bürste, da vor allem in wärmen Ländern Hunde oftmals anfangen zu haaren

  • Notfall - Medikamente

  • Zeckenschutz

  • Reiseapotheke für Hunde

  • Genügend Kotbeutel (sind in vielen Ländern Mangelware)

  • In einigen Ländern ist ein Maulkorb Pflicht. Checken Sie nochmal die Einreisebestimmungen

  • Wanderurlaub oder eine Bergtour? Zur Sicherheit spezielle Hundeschuhe mitnehmen

SOMMERHITZE - HUND IM AUTO

Im Frühling und grad im Sommer, kann das Auto zur tödlichen Falle für den Hund werden.

Da reicht es auch nicht aus, wenn das Fenster einen Spalt aufgelassen wird. Die geringe Luftzufuhr, beziehungsweise Luftzirkulation wird es nicht schaffen ein auf fast 50 Grad erhitztes Auto runter zu kühlen.

Auch ein Mensch wäre bei solchen Temperaturen schnell überfordert und der Kreislauf würde zusammenbrechen. Dabei können wir Menschen über die Haut schwitzen, was unsere Hunde fast gar nicht können. Den Hunden bleibt nur das Hecheln, um sich abzukühlen. Dass das natürlich bei so hohen Temperaturen nicht helfen wird, ist wohl jedem klar.

 

Ganz schnell kann so ein Hitzschlag eintreten, der wenn der Hund nicht rechtzeitig befreit und entsprechend behandelt wird, zum Tod führt. Viele Hunde mussten so schon einen qualvollen Tod sterben und werden dies in Zukunft immer wieder, wenn aus Unwissenheit der Hund bei entsprechenden Temperaturen im Auto gelassen wird.

Erste Hilfe

  • Das Tier sofort an einen kühlen Ort bringen (raus aus dem Auto) beziehungsweise in den Schatten.  

  • Wasser zum Trinken anbieten.  

  • Kühlen Sie das Tier mit Wasser, dabei an den Gliedmassen beginnen (wenn möglich Beine ins Wasser stellen), fächern Sie ihm Luft zu. Achtung: Umwickeln Sie das Tier nicht mit nassen Tüchern – sie können zusätzlich Wärme stauen.

         NEUJAHRSKNALLEREI

Für viele Hundehalter ist der Jahreswechsel ein heikles Thema. Nicht jeder Hund steckt die Knallerei ohne Weiteres weg. Viele Hundehalter machen sich jetzt schon Gedanken, wie man am besten durch diesen Tag, eigentlich sind es sogar Tage, mit seinem Hund kommt. Jeder Spaziergang wird zum Spiessrutenlauf. Manch ein Hund verweigert diesen komplett. Der Jahreswechsel wird zum absoluten Stress für Hund und Halter.

 

Ratschläge & Ideen zur Vorbereitung ein paar Tage vor Silvester

  • Richten Sie Ihrem Hund eine oder mehrere Rückzugsmöglichkeiten ein (eine Box, eine Decke unter dem Tisch, eine kuschlige Ecke im Badezimmer usw.) und machen Sie ihn bereits ein paar Tage vorher mit diesem Ort vertraut,

  • Vielen Hunden hilft das Tragen eines engen Bodys. Durch den leichten, kontinuierlichen Druck auf die Brust und den Mittelkörper fühlt sich der Hund "gehalten" und kann so besser mit seinen Ängsten umgehen. Sehr bekannt sind z.B. das „Thundershirt“. Ein enges T-Shirt kann ähnliche Wirkung haben. Gewöhnen Sie Ihren Hund bereits ein paar Tage vorher daran und achten Sie darauf, dass Sie es dem Hund zur Gewöhnung dann anziehen, wenn er gerade entspannt ist. Ziehen Sie Ihrem Hund dieses Hilfsmittel nicht erst an, wenn es knallt, sondern regelmässig einige Tage vorher. Er könnte sonst das Tragen oder bereits das Anziehen als Angstauslöser verknüpfen.

  • Geräusche CDs sind zum Training und zur Desensibilisierung gedacht. Diese gibt es mit verschiedenen Themen, zum Beispiel mit Geräuschen von Silvester, Gewitter und mehr. Ein Training mit solchen Geräusche-CDs sollte bereits Wochen,  vor dem eigentlichen Ereignis, beginnen.

 

Ratschläge für die Silvester-Nacht

  • Gehen Sie rechtzeitig mit Ihrem Hund spazieren (Der Wald eignet sich gut, da dort in der Regel keine Feuerwerke gezündet werden).

  • Stellen Sie sicher, dass sich Ihr Hund am frühen Abend noch gut versäubern kann. Nicht dass es ihn dann ausgerechnet während dem Höhepunkt der Knallerei auf die Blase drückt und Sie mit ihm in den Lärm raus müssen.

  • Führen Sie Ihren Hund sicherheitshalber nur an der Leine aus. Es kommt leider immer wieder vor, dass ein Hund von einem Knall erschrickt und aus Panik davon läuft - manchmal kilometerweit.

  • Lassen Sie Ihren Hund keinesfalls alleine zu Hause. Er könnte die Knallerei möglicherweise mit dem Alleinsein in Verbindung bringen und anschliessend immer wieder in diese Angst kippen, sobald er alleine zu Hause ist.

  • Behalten Sie den Hund vor allem abends im Haus, schliessen Sie Fenster und Rollläden.

  • Machen Sie Ihren Hund müde bevor die Knallerei beginnt (spielen, suchen, trainieren, alles was Spass macht).

  • Lassen Sie beruhigende Musik laufen, es darf ruhig etwas lauter sein als sonst (klassische Musik ist sehr gut geeignet). Es gibt sogar beruhigende Musik für Hunde, der man eine Chance geben kann.

  • Wenn Sie ihm den Body oder das T-Shirt anziehen möchten, an welches Sie ihn zuvor gewöhnt haben, tun Sie dies frühzeitig, bevor er erste Anzeichen von Angst zeigt.

  • Verhalten Sie sich möglichst normal, um Ihrem Hund zu zeigen, dass alles in Ordnung ist.

 

Was tun, wenn die Angst bei meinem Hund da ist?

  • Einigen Hunden hilft eine Massage oder auch Tellington-TTouches (siehe Weitere Therapiemöglichkeiten)

  • Vielen Hunden hilft ein Spiel oder eine Beschäftigung, die er bereits gut kann, bei welcher aber Konzentration gefragt ist (Bsp. Clickertraining, Tricks, freies Formen, ein Suchspiel usw.). Diese Beschäftigung muss beim Hund jedoch sehr beliebt sein, damit sie die Angst „besiegen“ kann.

  • Einige Hunde möchten sich ins Bad, in die Dusche, in den Keller oder sonst an einen Ort verkriechen, wo sie sich sicherer fühlen. Lassen Sie es zu und legen Sie ihm seine Schlafdecke dorthin.

  • Wieder andere Hunde möchten ihrem Besitzer zwischen die Beine oder auf den Schoss kriechen. Lassen Sie dies liebevoll zu. Sie dürfen Ihren Hund dabei ruhig festhalten - und wenn, mit ganz langsamen Bewegungen beruhigend streicheln/massieren. Körperkontakt gibt vielen Hunden Sicherheit und hilft ihnen besser mit dem Stress umzugehen.

  • Seien Sie ein vertrauensvoller Sozialpartner, bleiben Sie ruhig und haben Sie Verständnis für die Angst Ihres Hundes. Vermeiden Sie jedoch Ihren Hund in seiner Angst zu bestätigen (z.B. zu starkes Trösten, selbst nervös oder unruhig werden usw.).

  • Bestrafen Sie Ihren Hund in keiner Weise, wenn er Angst zeigt. Er braucht Ihre Anwesenheit und Unterstützung.

 

Weitere Therapiemöglichkeiten

  • Bachblüten
    Benannt wurden sie nach ihrem Entdecker Dr. Edward Bach. Für Silvester gibt es verschiedene Essenzen, die am besten von einem Tierarzt oder Tierheilpraktiker zusammengemischt werden. Diese sollte man schon zwei bis drei Wochen vor Silvester anfangen zu geben. Des Weiteren gibt es diverse Globuli (homöopathische Kügelchen), die auch von einem Spezialisten, genau auf den eigenen Hund abgestimmt werden sollten

  • D.A.P. ® (Dog Appeasing Pheromon)
    D.A.P. ist ein synthetischer Nachbau des Beruhigungspheromons der Hündin. Beruhigungspheromone sind Geruchsbotenstoffe die von der Hündin 3-5 Tage nach Geburt ihrer Welpen am Gesäuge gebildet werden. D.A.P.® gibt es als Zerstäuber für die Steckdose, als Halsband oder als Spray. Die genaue Verwendung sollte auf dem jeweiligen Produkt nachgelesen werden.

  • Sedierung / Ruhigstellung
    Es gibt diverse Medikamente, die den Hund völlig ausnocken. Wenn überhaupt, sollte dies unbedingt mit einem Tierarzt vorher genau abgeklärt werden, da viele Medikamente die Geräuschempfindlichkeit noch erhöhen. Vor allen Dingen machen einige Medikamente den Hund einfach nur Bewegungsunfähig und er bekommt die Knallerei in vollem Umfang mit, kann sich aber nicht rühren, was letztendlich die Angst vor Silvester nur noch verstärken würde und man nachher einen absolut panischen Hund hat.

  • TTouch und TTEAM® (Tellington Touch Every Animal Method)
    Bei dieser Methode (begründet von Linda Tellington-Jones) arbeitet man mit speziellen achtsamen Berührungen mit den Händen (sogenannte Tellington-Touches) am gesamten Körper des Tieres, um so Spannungen zu lösen, die Selbstheilungskräfte anzuregen und so eine vertrauensvolle Bindung zum Tier herzustellen. Des Weiteren werden beim Tier Körperbandagen zur besseren Körperwahrnehmung eingesetzt, um so ein Gefühl von Sicherheit, Stabilität und Balance zu vermitteln.

SPENDE BLUT, RETTE LEBEN

Das gilt auch für Hunde. In den letzten Jahren entwickelte sich die Transfusionstherapie zu einem wichtigen Bestandteil in der Notfallmedizin beim Hund.

Das Tierspital Zürich führt seit mehreren Jahren eine Blutbank für Hunde. Pro Jahr benötigen wir für Unfallopfer und schwer erkrankte Tiere ca. 200 Bluttransfusionen. Sind Sie interessiert, mehr darüber zu erfahren, oder möchten Sie Ihren Hund für eine Blutspende zur Verfügung stellen?

Warum Blut spenden?

Kein Leben ohne Blut. Es enthält rote Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport von der Lunge zu den verschiedenen Geweben zuständig sind. Zudem enthält es Blutplättchen und Faktoren für eine funktionierende Blutgerinnung. Leider gibt es immer wieder Hunde, die entweder viel Blut verloren haben oder während einer Operation voraussichtlich viel Blut verlieren werden. Auch durch andere Ursachen, zum Beispiel Knochenmarkserkrankungen, können Hunde unter einer starken Blutarmut leiden und nur mittels Bluttransfusion überleben.

Das Verfahren

Beim Hund sind die Blutgruppen anders als beim Menschen. Es gibt kein AB0-System, das sich dadurch auszeichnet, dass jeder Mensch Abwehrstoffe gegen Blutzellen fremder Blutgruppen hat und deshalb immer mit einer schweren allergischen Reaktion auf das «falsche» Blut reagiert. Der Hund hat zwar mindestens acht verschiedene Blutgruppen, aber er entwickelt erst Abwehrstoffe gegen anderes (fremdes) Blut, wenn er einmal damit in Kontakt gekommen ist. Deshalb ist eine erste Bluttransfusion selten ein Problem. Allerdings findet man wegen der vielen Blutgruppen auch nie einen genau passenden Spender für jeden Empfänger, und eine wiederholte Transfusion kann deshalb eine Unverträglichkeitsreaktion auslösen. Deswegen wird bei allen Spendern die Blutgruppe (DEA 1.1.), die am stärksten als fremd erkannt wird, getestet.

Für Hunde werden die gleichen Bluttransfusionsbeutel verwendet wie beim Menschen. Dies ermöglicht eine keimfreie Entnahme, Weiterverarbeitung und Lagerung des wertvollen Blutes. Allerdings bedingt die Beutelgrösse, dass ein Hund ein festgelegtes Volumen von 450 ml spenden muss, und deshalb mindestens 23 kg wiegen sollte.

Ein Hund hat 80–90 ml Blut pro Kilogramm Körpergewicht. Die Blutentnahme an und für sich dauert ca. 5 Minuten. Es ist wichtig, dass der Hund so lange ohne Stress ruhig gehalten werden kann. Das entnommene Blut wird durch Zentrifugation in Plasma (Blut ohne rote und weisse Blutkörperchen) und Erythrozytenkonzentrat (Konzentrat von roten Blutkörperchen) aufgeteilt.

Kann mein Hund Blut spenden?

Die Voraussetzungen:

  • Er ist gesund: Ihr Eindruck als Besitzer ist wichtig, wir untersuchen den Spender klinisch und labortechnisch und schliessen übertragbare Infektionskrankheiten aus.

  • Er wiegt mindestens 23 kg, damit er ohne Risiko 450 ml spenden kann.

  • 1–7 Jahre alt (beim ersten Mal).

  • Er hat keine Angst beim Tierarzt und ist kooperativ: der Hund kommt nicht aus eigenem Solidaritätsbewusstsein sondern unfreiwillig und wir halten es für wichtig, dass er die Blutentnahme ohne Stress und Angst übersteht. Die Spender werden für die Entnahme nie medikamentell beruhigt.

  • Sie sollten 3–4 Mal pro Jahr mit ihrem Hund zum Spenden ans Tierspital kommen können.
     

Wie wird mein Hund zum Blutspender?

Sie rufen das Tierspital ZH an oder mailen und vereinbaren einen ersten Termin.

https://www.tierspital.uzh.ch/de/klinische-diagnostik-services/anaesthesiologie/Leistungen/Blutbank.html

Dort wird der zukünftige Spender gründlich untersucht und es werden 10 ml Blut für die Laboruntersuchungen und Blutgruppenbestimmung entnommen.
Sobald die Laborresultate vorhanden sind, wird ein erster Spendetermin individuell abgemacht.
Sie erhalten eine Spendekarte.

Werden mein Hund und ich für die Mühe belohnt?

Grundsätzlich ist das Spenden – wie beim Menschen –unentgeltlich und soll aus solidarischen Überlegungen motiviert sein. Es gibt aber trotzdem ein paar Dankeschöns: Ihr Hund wird von uns regelmässig untersucht. Die Firma Effems stellt als kleines Dankeschön jedem Hund nach jedem Spenden einen 10kg-Trockenfuttersack (Royal Canin) zur Verfügung.

          ACHTUNG ZECKEN

Zecken sind in der Schweiz fast überall anzutreffen. Da sich Hundehaltende mit ihren Vierbeinern täglich in der Natur bewegen, gehören sie automatisch zur Risikogruppe für Krankheiten, die durch Zeckenstiche übertragen werden.  
 

Zecken in der Schweiz

Weltweit gibt es ca. 900 Zeckenarten. In der Schweiz ist vor allem die Schildzecke (auch gemeiner Holzbock genannt) sehr verbreitet. Die Verbreitung der Zecken findet vor allem durch Vögel und Säugetiere statt, die nicht an ein bestimmtes Territorium gebunden sind. Somit wird schnell klar, dass es überall in der Schweiz Zecken haben kann. Ab einer Höhe von 1500 Metern über Meer darf man sich jedoch vor ihnen sicher fühlen.
 

Wo leben Zecken?

Zecken bevorzugen Laubwälder mit Unterholz, wo sie auf Äste, Blätter oder auch auf Gestrüpp krabbeln können. In der Regel krabbeln sie nicht höher als ca. 1.5 Meter vom Boden.

Doch auch ausserhalb von Wäldern können sich Zecken sehr wohl fühlen: z.B. im hohen Gras oder auf verschiedenen Wiesenarten. Neuste Studien belegen, dass sich Zecken sogar in Stadtparks niedergelassen haben. Zecken sind bezüglich Temperatur und Luftfeuchtigkeit sehr widerstandsfähig, weshalb sie in der Schweiz trotz grossen Temperaturunterschieden gut überleben können. Sie überwintern in der obersten Erdschicht von feuchten Böden. Sobald die Aussentemperatur dauerhaft unter 6 bis 8 Grad Celsius sinkt, bereiten sie sich auf die Überwinterung vor.

 

Wie kommen Zecken auf die Haut ihrer Wirte?

Zecken halten sich an der Vegetation, z.B. an einem hohen Grashalm fest und spreizen die vorderen Beinpaare, während sie auf einen geeigneten Wirt warten, von welchem sie sich dann einfach abstreifen lassen. Sie sind teilweise auch aktiv auf der Suche nach einem geeigneten Wirt.

In welcher Jahreszeit gibt es besonders viele Zecken?

Die Gefahr in der Schweiz von einer Zecke gestochen zu werden ist in den Monaten April bis Oktober am grössten, wobei die Zecken aufgrund der idealen klimatischen Bedingungen im Frühsommer sowie im Herbst besonders aktiv sind.

Welche Krankheiten können Zecken übertragen?

Via Speichel der Zecke können verschiedene Erreger übertragen werden, welche wiederum zu schweren Krankheiten führen können.

Folgende Krankheiten werden in der Schweiz von Zecken am häufigsten übertragen:

  • Frühsommer Meningoenzephalitis (FSME)
    Virus-Erkrankung, welche das Nervensystem befällt (Hirnhautentzündung, Hirnentzündung).

  • Borreliose
    Bakterielle Erkrankung, welche u.a. Haut, Gelenke, Muskel, Herz und Nervensystem befallen kann.

  • Babesiose (auch Piroplasmose genannt)
    Bakterielle Erkrankung, welche die roten Blutkörperchen angreift.

  • Ehrlichiose (auch Zeckenfieber genannt)
    Bakterielle Erkrankung, welche die weissen Blutkörperchen angreift.

Bei diesen Krankheiten ähneln die ersten Symptome denen einer Grippe wie z.B. Fieber und Mattigkeit oder zeigen Merkmale auf, die auch bei vielen anderen Krankheiten auftreten können wie z.B. eitriger Nasenausfluss, Gelenkentzündungen, usw. Dies macht die Früherkennung einer Infektion so schwierig und die Krankheiten können bei Hund (und Mensch) sehr lange unentdeckt bleiben. Für eine erfolgreiche Behandlung wäre eine Früherkennung umso wichtiger.

 

Gibt es Impfungen gegen die Krankheiten durch Zecken?

Ja, es gibt Impfungen. Eine Impfung kann jedoch keine Zeckenstiche verhindern, senkt aber das Risiko einer Ansteckung (z.B. Piroplasmose, Borreliose). Es gibt aber keinen 100%-igen Schutz. Für den Hund gibt es die Piroplasmose- und die Borreliose-Impfung 

 

Wie kann man sich vor Zecken schützen?

  • Nach jedem Spaziergang gründliches Absuchen am ganzen Körper. Häufig findet man auch herumkrabbelnde Zecken, die noch nach einer geeigneten Stelle suchen.

  • Sofortige fachgemässe Entfernung der Zecken

  • Einstichstelle beobachten und bei auffälligen Veränderungen der Hautstelle oder dem Auftreten sonstiger Symptome innerhalb wenigen Tagen nach dem Zeckenstich: sofort einen Tierarzt konsultieren.
     

Vorgehen für das Entfernen einer Zecke

  • Führen Sie das Hilfsmittel möglichst dicht an der Haut unter die Zecke und ziehen Sie die Zecke mit einem leichten, kontinuierlichen Zug aus der Einstichstelle (eine „Vorbehandlung“ der Zecke ist nicht nötig!). Achten Sie darauf, dass der Kopf nicht stecken bleibt. Eine leichte Drehung im Gegenuhrzeigersinn kann helfen.

  • Die Stelle kann anschliessend desinfiziert werden - dies schützt zwar nicht vor einer allfälligen Krankheitsübertragung, kann aber immerhin einer Entzündung entgegenwirken.

 

Zusätzliche Vorbeugung gegen Zeckenstiche beim Hund

Schützen Sie Ihren Hund mit einem Zeckenhalsband oder einem Spot-on gegen Zecken. Hier gibt es heute eine grosse Auswahl an chemischen, pflanzlichen und homöopathischen Produkten zur Auswahl.

  • Kautabletten
    Die neusten Produkte auf dem Markt wirken von innen gegen Zecken. Eine Gabe monatlich oder alle 3 Monate je nach Produkt schützt Ihren Hund effektiv gegen Zecken, Flöhe und Milben.

  • Spot On
    Eine weitere Möglichkeit besteht im Auftropfen einer Flüssigkeit auf die Haut des Tieres (Hals, Rücken). Dies bietet Schutz gegen Zecken, Flöhe und je nach Produkt auch gegen Stechmücken. Solche Produkte empfehlen wir speziell bei Reisen in den Süden.

  • Halsband
    Neben den altbekannten Flohhalsbändern gibt es sehr effektive Halsbänder mit neuartigen Wirkstoffen, welche neben Zecken auch gegen Stechmücken schützen. Auch diese empfehlen wir für Reisen in den Süden.

  • Tropfen
    Neben den altbekannten Flohhalsbändern gibt es sehr effektive Halsbänder mit neuartigen Wirkstoffen, welche neben Zecken auch gegen Stechmücken schützen. Auch diese empfehlen wir für Reisen in den Süden.

  • Bernstein Zeckenhalsband
    Neben den altbekannten Flohhalsbändern gibt es sehr effektive Halsbänder mit neuartigen Wirkstoffen, welche neben Zecken auch gegen Stechmücken schützen. Auch diese empfehlen wir für Reisen in den Süden.

             HUNDE IM WINTER

Die 10 wichtigsten Tipps

Nicht nur Menschen müssen sich auf die kalte Jahreszeit einstellen. 

 

Kann sich mein Hund erkälten?

Auch bei Hunden können Zugluft oder das Liegen auf kalten Steinen oder in kalter Umgebung zu Erkrankungen wie Blasenentzündungen oder einer Schwächung des Immunsystems führen. Das kann eine Infektion der Atemwege begünstigen, denn Viren oder Bakterien haben dann leichteres Spiel. Eine gezielte Behandlung des kranken Tieres durch den Tierarzt kann nötig werden. Bei Minusgraden gilt daher: Immer schön in Bewegung bleiben, damit der Hund nicht unterkühlt oder sich erkältet. Nach einem Spaziergang bei nasskaltem Wetter, empfiehlt es sich, Ihren Hund mit einem Handtuch gründlich abzurubbeln und ihn an einem warmen Ort trocknen zu lassen.

 

Wie erkenne ich, dass mein Hund friert?

Wenn der Hund die Kälte schlecht verträgt und sich unwohl fühlt, dann zittert er, zieht den Schwanz ein, geht klamm und meist auch langsamer. Hunde – insbesondere solche mit kurzem Fell und ohne Unterwolle – können rasch frieren und unterkühlen, wenn sie sich nicht bewegen. Bei grosser Kälte sollte ein Hund daher nicht zu lange irgendwo warten müssen – sei es im ungeheizten Auto oder etwa vor dem Supermarkt auf einem kalten Boden.

 

Ist ein Hundemantel im Winter nötig?

Gesunde Hunde brauchen in der Regel im Winter keinen Mantel oder Pullover für den Spaziergang im Freien. Für Hunde ist jede Form von Bekleidung eher irritierend, sie kann auch die Bewegungsfreiheit einschränken. Für alte oder kranke Tiere, Rassen mit kurzem Fell und ohne Unterwolle, kann ein Hundemantel aber sinnvoll sein.

Beim Kauf sollte auf leichtes, hautverträgliches und atmungsaktives Material geachtet werden. Ein Hundemantel muss gut sitzen und darf keinen Körperteil einschnüren oder auf der Haut scheuern. 

 

Sollen Hunde bei Schnee und Eis Hundeschuhe (Booties) tragen?

Die Hundepfote ist von Natur aus recht robust, aber die Ballen sind bei manchen Hunden doch empfindlich und weich. Eine regelmäßige Kontrolle ist wichtig. Bei Hunden mit weichen oder rissigen Ballen kann es sinnvoll sein, den Tieren bei Eis und Schnee in der Stadt Booties anzuziehen. Diese schützen vor dem scharfkantigen Eis und vor Streusalz.

 

Braucht der Hund im Winter eine spezielle Pfotenpflege?

Das Hauptproblem im Winter ist das Streusalz. Salz ist vor allem bei trockenen, rissigen Ballen ein Problem, denn es kann in die Ritzen eindringen und Schmerzen verursachen. Hinzu kommt, dass die empfindlichen Ballen nach dem Spaziergang oft intensiv abgeleckt werden, was wiederum zu Magenproblemen führen kann. Daher sollte man die Pfoten des Hundes vor dem Spaziergang beispielsweise mit Melkfett oder Vaseline einreiben und die Rückstände zu Hause gründlich mit warmem Wasser abspülen. 

 

Was muss ich nach dem Spaziergang im Winter beachten?

Ein gründliches, lauwarmes „Fußbad“ für den Hund nach dem Spaziergang reicht, um das Salz abzuspülen. Danach sollten die Ballen wieder mit fetthaltiger Salbe eingerieben werden. Bei einer schmerzhaften Reizung der Ballen durch Salz leckt der Hund die Stellen exzessiv und fördert damit eine weitere Reizung und Entzündung. Zusätzlich nimmt er dabei vermehrt Salz auf, was zu Magen-Darm-Reizungen führen kann. Gegen zu viel Eisbildung zwischen den Ballen können die Haare dort gekürzt werden.

 

Ist Nässe im Winter besonders gefährlich?

Ein nasser Hund sollte im Winter abgetrocknet werden und sich dann zuhause an einem warmen, trockenen und zugfreien Ort aufhalten, bis er wieder ganz trocken ist. Nasse Hunde sollten nicht auf kaltem Untergrund wie Stein oder Fliesen liegen, denn das kann eine Entzündung der Lunge oder der Blase fördern.

 

Gassi gehen bei Dunkelheit?

Bei Dunkelheit sollten Mensch und Tier gut sichtbare Reflektoren tragen, damit Autofahrer sie erkennen und Abstand halten können. Reflektierende Halsbänder, Leuchthalsbänder oder anklickbare Reflektoren sind eine Möglichkeit, ein ganzes Geschirr mit Reflektoren eine andere. 

 

Muss ich meinen Hund im Winter anders ernähren?

Hunde, die sich überwiegend draußen aufhalten, haben im Winter einen erhöhten Energieverbrauch, um sich warm zu halten. Bei solchen Tieren muss die Futterration und Qualität im Winter anders und höher sein als im Sommer. Bei den meisten Familienhunden bzw. Wohnungshunden spielt die Kälte für die Ernährung keine Rolle, denn sie halten sich nur eine begrenzte Zeit im Freien auf.

 

Darf mein Hund Schnee fressen?

Die meisten Hunde lieben es, im Schnee herumzutollen, viele haben den Schnee sogar zum Fressen gern, aber nicht jeder Hundemagen verträgt die eiskalte Kost. Ist dem Schnee Streusalz beigemengt, kann es zu ernsthaften Reizungen und Schäden der Magenschleimhaut des Hundes kommen. 

     RUND UM DEN WELPEN

Wölfisches Prinzip
Einen "Lebensplan" vorleben und immer ein Ziel vor Augen haben. Eine Idol-Funktion haben, ein nachahmenswerter Gruppenleiter sein, zu dem man aufschauen kann

 

Hunde wollen nicht an die Spitze der Rangordnung gelangen. Sie wollen, dass der Hundehalter sie durchs Leben führt. Rüpelhaftes Benehmen hat nichts mit Rangordnung zu tun. Wölfische Leittiere sind keineswegs rüpelhaft. Wären sie es, hiesse das, sie befürchten den Machtverlust und dann wären sie tatsächlich bald keine Leittiere mehr

 

Bindung & Beziehung

Hunde wollen sich binden! Hunde binden sich bevorzugt an Menschen, die Führung ernst nehmen, soziale Kompetenz ausstrahlen und Schutz vermitteln. Wer seinen Hund verteidigt, dem wird kein Vierbeiner der Welt seine Gefolgschaft verweigern. Vertrauen baut auf ehrlicher Liebe und gegenseitigem Respekt auf (Futter ersetzt keine aufrichtige Bindungsarbeit).
Bindung hat in erster Linie mit Exklusivität zu tun, mit der Bevorzugung eines Gruppenmitglieds gegenüber allen anderen Anwesenden. Spass und Freude sind allenfalls nebensächlicher Faktoren und somit weit weniger wichtig als ein hochwertiges Beziehungsangebot

 

Treppen steigen
Im normalen Rahmen gestatten, Hochlaufen geht gut, aber vor allem runtertragen. (Gelenkschädigung)

 

Schlafen
Welpen (und allg. Hunde) haben ein grosses Schlafbedürfnis. (16-20 Stunden pro Tag) Wichtig ist, dass der Hundehalter dem Hund auch zu Pausen zwingt, wenn er es nicht von alleine anbietet

 

Spazieren
Mit seiner Mutter/Familie würde der Welpe überall hin gehen, dies liegt in der Natur des Welpen. Wir Menschen müssen zuerst beweisen, dass wir die Fähigkeit zur Souveränität in Sachen Führung und Behüten haben. Dazu gehört auch die Gewöhnung an das Brustgeschirr, Halsband und Leine.

 

Spielen
Spielen bedeutet zuvorderst erst einmal Freude am Leben, am Erkunden, am Sein. Das wirklich tolle am Spiel ist das Wörtchen können - und nicht müssen! Hunde spielen für ihr Leben gern. Im Spiel mit einem Hund gibt es nur eine Regel und die heisst: Es macht beiden Spass! Hunde lieben körperliches Spiel. Sie rennen einander hinterher, foppen sich gegenseitig mit einer angedeuteten, aber nicht ausgeführten Bewegung, versuchen den anderen zu schubsen und zu bedrängen, verstellen einander den Weg, und fordern immer wieder zum Laufen, Rennen, Hopsen, Springen auf.

 

Alltag leben
Am besten ist es den Alltag so zu leben wie er künftig sein wird. Muss der Welpe z.B. mit ins Büro dann ist der Arbeitsweg,  Auto- oder Bahnfahrt eben der normale Alltag. Wohnt man auf dem Land, dann sind weidende Kühe, Traktoren, Wald und Feld eben der Alltag. Wenn das Vertrauen vom Hund in die Bezugsperson da ist, dann fährt auch ein Land-Hund mal mit dem Besitzer problemlos in einer Seilbahn oder im Tram mit, wenn es denn sein muss. Und wenn der Stadt-Hund mal an einer Kuhherde vorbei gehen muss wird er sich am Verhalten seines Menschen orientieren und ruhig mitlaufen.

 

Lange Weile zulassen
Denn lange Weile bedeutet auch einfach mal nichts zu tun. Lange Weile ist eben gerade nicht langweilig! Ganz im Gegenteil: Durch sie kann man so vieles entdecken, das sonst vielleicht unbemerkt vorbei geschlichen wäre. Wenn ein Hund sich also mal langweilt, ist das keine sinnlos vergeudete Zeit. Sie lernen, aus dieser langen Weile, eine Lösung für sich zu finden. Sie könnte neugieriges Erkunden auslösen, sie könnte aber auch in einem kleinen Nickerchen in der Sonne enden. Der Hund lernt etwas elementar Wichtiges: nämlich mit sich selbst umzugehen.

 
Frustrationstoleranz

Frustrationstoleranz bedeutet lediglich eine frustrierende Situation aushalten zu können. Mehr noch: sie gelassen aushalten können. Und noch mehr: sie nicht nur auszuhalten, sondern sie einfach hinzunehmen. Was ursprünglich eine frustrierende Situation war, wird allmählich zur Normalität aber belastet nicht, Normalität begegnet man gelassen und unaufgeregt.
Bsp.: Hunde können aus div. Gründen nicht immer Kontakt zueinander aufnehmen / Nicht alles was am Boden liegt darf gefressen werden)

    GIFTPFLANZEN FÜR HUNDE

Giftige Zimmerpflanzen
Zu den giftigen Pflanzen, mit denen viele Menschen ihre Wohnung verschönern, gehören Tulpe, Narzisse, Krokus, Hyazinthe, Oleander, Philodendron, Dieffenbachia, Ficus, Anthurium, Croton, Christusdorn, Zimmerfarn, Azalee, Alpenveilchen und auch der giftige Weihnachtsstern.

 

Schädliches Grün im Garten
Aber auch draussen gilt es, auf der Hut zu sein. Im Frühling sind es besonders die hübschen Zwiebelpflanzen Krokus, Tulpe, Hyazinthe und Narzisse, Primel, Blaustern und Schlüsselblume, von denen der Hund ferngehalten werden muss. Aber auch Gehölze und Sträucher verlocken zum Anknabbern. So enthalten Eibe, Goldregen und Glyzinie starke Giftstoffe, die gefährlich für ihr Tier werden können.

Nicht nur im Frühling droht für Hunde Gefahr im Garten. Holunder ist beispielsweise giftig und sollte auch nicht als Stöckchen für den Hund verwendet werden. Goldregen, Flieder, Hortensie, Engelstrompete, Oleander, Efeu, Eberesche und Stechpalme können bei Hunden ebenfalls zu Vergiftungen führen.

 

Vergiftungssymptome
Wenn Ihr Hund noch keines der untenstehenden Symptome zeigt, aber definitiv eine Giftpflanze gefressen hat, bringen Sie den Hund präventiv möglichst sofort zum Tierarzt. Falls Sie zunächst abwarten wollen bis sich die ersten Symptome zeigen, könnte durch die verlorene Zeit insbesondere bei Nervengiften jede Hilfe bereits zu spät kommen.

  • Apathie

  • Atemnot

  • schwerer, mitunter auch blutiger Durchfall

  • (Blut im Urin)

  • Erbrechen, möglicherweise auch mit Blut

  • starker Speichelfluss

  • Krämpfe

  • Zittern

  • Koordinationsprobleme, Taumeln, Hinfallen

  • verfärbte Schleimhäute im Mund, blass oder blau gefärbt

  • Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, erhöhte Herzfrequenz

  • Schocksymptome

  • Ohnmacht

  • Tod

 

Notfallmassnahmen

  • ursächlich sind nach längerer Zeit gegen die Vergiftung keine notfallmedizinischen Massnahmen durch den Ersthelfer möglich

  • der Ersthelfer kann hier nur dafür sorgen, dass der Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt kommt und die Vitalfunktionen überwachen und das Tier ggf. wiederbeleben

 

Durch die einsetzende Wirkung der Giftstoffe kann der Kreislauf geschwächt werden und die Körpertemperatur absinken. Das Tier sollte deshalb zugedeckt und warm gehalten werden auch und insbesondere beim Transport zum Tierarzt. Falls der Hund Krämpfe hat muss er so hingelegt werden, dass er sich nicht verletzen kann.

 

Unterstützung der tierärztlichen Diagnose und Behandlung

  • eine Probe des Giftes aufsammeln und mit zum Tierarzt mitbringen

  • wann das Gift aufgenommen wurde

  • bei einer Medikamentenaufnahme die Verpackung des Medikaments mitnehmen

  • ggf. Erbrochenes, Kot oder Urin mit zum Tierarzt mitbringen

 

Nachschauen, was giftig ist

Wer wissen will, ob in seinem Garten giftige Gewächse lauern und auf seiner Fensterbank giftige Pflanzen stehen, der kann sich im Internet informieren.
Unter diesem link finden sie ein PDF mit den wichtigsten Giftpflanzen und deren Wirkung

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